In Fachkreisen wird ein Tennisarm auch Epicondylitis humeri radialis genannt. Durch eine Überbeanspruchung der Muskulatur am Unterarm (z.B. beim Tennisspielen) wirken zu starke Zugkräfte auf die Knochenhaut am Sehnenansatz. Dies führt zu einer Reizung des Gewebes, wodurch eine abakterielle Entzündung entsteht. Hat sich erst einmal eine Entzündung eingenistet, so ist sie schwer wieder los zu werden. Es gibt mehrere Behandlungsansätze um einen entstandenen Tennisarm zu therapieren. Die Fachärzte der Praxis-Klinik Angelus haben sich auf die operative Therapie von besonders hartneckigen Krankheitsverläufen spiezialisiert. Die minimalinvasive Tennisarmoperation wurde von den Gebrüdern Dr. und Dr. Klöcker mitentwickelte und weiter modifizeirt. Dieses neue und schonende Operationsverfahren, bei denen nur noch ein 0,5 bis 1 cm langer Schnitt äußerlich zu sehen ist, hat viele Vorteiel. Die Patienten sind nach nur wenigen Tagen wieder arbeitsfähig. Eine Ruhigstellung im Gipsverband ist nicht mehr erforderlich und die Patienten haben nach der Operation deutlich weniger Schmerzen.

Kurz Information:

Die Operation:

 

Die Nachbehandlung:

 

umfangreiche Informationen über die Behandlung des Tennisarms mit der minimalinvasiven Operationsmethode erhalten Sie hier.

 

Behandlung des Tennisarm mit der minimalinvasiven Operation in der Praxis-Klinik Angelus für privatversicherte Patienten

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